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 Persölichkeiten aus der Vietnam-Ära!!!!

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BeitragThema: Persölichkeiten aus der Vietnam-Ära!!!!   Mi Okt 15, 2008 12:09 pm

Präsident John F. Kennedy

John Fitzgerald Kennedy (* 29. Mai 1917 in Brookline, Massachusetts; † 22. November 1963 in Dallas, Texas) war von 1961 bis 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten und Mitglied der Demokratischen Partei. Kennedy war der jüngste ins Amt gewählte US-Präsident und der bislang einzige Katholik in diesem Amt. Die Hintergründe seiner Ermordung 1963 sind bis heute stark umstritten

John F. Kennedy`s Vietnam Politik!!!!
Das (NSAM) 263 vom 11. Oktober 1963. Es war ein entscheidendes Dokument und eine für die Zukunft grundlegende Ausrichtung der Außenpolitik Kennedys.

In Dokument 142 der Pentagon-Papiere ist der Inhalt des NSAM 263, hier auszugsweise zitiert, zu finden:

„Es ist ein Programm aufzustellen, nach dem die Vietnamesen soweit ausgebildet werden, daß die jetzt von Angehörigen der US-Streitkräfte übernommenen wesentlichen Aufgaben spätestens Ende 1965 in vietnamesischen Händen liegen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte es möglich sein, das Hauptkontingent der amerikanischen Truppen abzuziehen.“

– I B (2)

„In Abstimmung mit dem Programm zur Ausbildung von Vietnamesen für militärische Funktionen bereitet das Verteidigungsministerium sofort Pläne für den Abzug von tausend Militärangehörigen bis Ende 1963 vor, die in allernächster Zeit veröffentlicht werden sollen.“

– I B (3)

Die beiden zitierten Abschnitte stellen den Kern der Kennedy-Politik dar, nach der bis Dezember 1963 bereits 1000 Militärangehörige aus Vietnam abgezogen werden sollten. Bis 1965 sollte das Hauptkontingent folgen. Nach achtzehn Jahren militärischer Aktivität der USA in Vietnam war dies ein deutliches Signal, dass Kennedy das militärische Engagement vor Ort beenden wollte. Das war die Nachricht, die in der Welt und bei den US-Militärs wie eine Bombe einschlug und für die entsprechenden Schlagzeilen sorgte. Doch bereits in der Woche nach Kennedys Beisetzung wurde diese Weisung Kennedys durch Lyndon B. Johnson wieder zurückgenommen und ins Gegenteil verkehrt. Bis 1965 wäre nach Kennedy das militärische Engagement der USA in Vietnam beendet gewesen, doch durch seinen Tod trat genau das Gegenteil ein – der Vietnam-Krieg eskalierte und begann 1965 nach einem systematischen Luftangriff der USA.


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 11:18 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Präsident Richard Milhous Nixon!!!!   Mi Okt 15, 2008 12:19 pm

Richard Milhous Nixon (* 9. Januar 1913 in Yorba Linda, Kalifornien; † 22. April 1994 in New York) war ein US-amerikanischer Politiker der Republikaner und 37. Präsident der Vereinigten Staaten (1969 bis 1974). Nixon ist der bisher einzige Präsident der Vereinigten Staaten, der von seinem Amt zurückgetreten ist. Grund dafür war die Watergate-Affäre. Bis heute ist Nixon in den USA sehr unbeliebt und noch immer regelmässig Teil von Parodien und Veralberungen.


Vietnam Politik!!!!
Die größte Herausforderung, die Nixon bei seinem Amtsantritt vorfand, war der Vietnamkrieg, den er von seinen Vorgängern "geerbt" hatte und der die Nation spaltete. Richard Nixon beschloss noch im Jahre 1969 einen stufenweisen Truppenabzug (ca. 550.000 Mann). Anstatt einen Dialog mit den nordvietnamesischen Việt Minh zu fördern, versuchte er mit zahlreichen abschließenden Bombardements („Operation Christmas Bombing“, Dez. 1972) den Gegner zu zermürben. 1973 schloss er einen Frieden, der faktisch einer verzögerten Kapitulation gleichkam....


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 10:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Präsident Lyndon Baines Johnson!!!!!   Mi Okt 15, 2008 12:23 pm

Lyndon Baines Johnson (* 27. August 1908 in Stonewall, Texas; † 22. Januar 1973 in San Antonio) war der 36. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1963 bis 1969).

Vietnam Politik!!!
Seine Präsidentschaft war vom Vietnamkrieg entscheidend geprägt. Schon unter seinem Vorgänger waren „Berater“ des US-Militärs bei ARVN in Südvietnam tätig. Johnson, der enge Kontakte zur Rüstungsindustrie besaß, forcierte nach seinem Amtsantritt die US-amerikanische Initiative in Südostasien. Durch den Tonkin-Zwischenfall am 2. August 1964 und die anschließende Tonkin-Resolution beider Häuser des US-Kongresses erhielt er die Ermächtigung, offiziell Truppen zu entsenden. Als die militärische Lage wider Erwarten keine günstige Entwicklung nahm, weigerte er sich, von dem Engagement abzurücken („I will not be the first President to lose a war.“ - „Ich werde nicht der erste Präsident sein, der einen Krieg verliert“), andererseits verwahrte er sich gegen die Vorschläge der Generäle, durch eine immer intensivere Bombardierung Nordvietnams den Gegner in die Knie zu zwingen. Gegner des Vietnamkriegs skandierten auf Demonstrationen gegen den Krieg den Slogan: „Hey, hey, LBJ, how many kids did you kill today?“ Der Krieg benötigte nicht nur mehr Ressourcen, die für die Great-Society-Programme nötig gewesen wären, er schwächte auch zunehmend Johnsons Position als Präsident. Da trotz der Kräfteeskalation auf über 500.000 Soldaten keine Entscheidung im Bodenkrieg herbeigeführt werden konnte, nahm Johnsons Regierung Anfang 1968 Gespräche über eine politische Lösung des Konflikts mit Nordvietnam auf. Auch in der Dominikanischen Republik wurde militärisch interveniert...


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 10:54 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: General William C. Westmoreland!!!!   Mi Okt 15, 2008 12:29 pm

William Childs Westmoreland ( * 26. März 1914 in Spartanburg, South Carolina; † 18. Juli 2005 in Charleston, South Carolina) war ein US-amerikanischer General der US Army, Kommandierender General des Military Assistance Command Vietnam und damit Oberbefehlshaber der US-Truppen im Vietnamkrieg zwischen 1964 und 1968.


Militärische Laufbahn !!!

Er kommandierte im Zweiten Weltkr..eg ein Artilleriebataillon in Nordafrika (Landung in Casablanca) und Sizilien.

Bei Kr..egsende diente er als Stabschef der 9. US-Infanteriedivision und wechselte daraufhin zu den Luftlandetruppen. Im Koreakr..eg führte er ein Fallschirmjägerbataillon und stieg zum Kommandeur der unter US-Militärs legendären 101. US-Luftlandedivision auf. Nach einer Phase am National War College wurde Westmoreland 1964 zum General befördert und zum militärischen Beratungskommando Vietnam (Military Assistance Command Vietnam, MACV) vom Verteidungungsminister Robert McNamara abkommandiert.

Damit begann seine Aktivität als nomineller Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitkräfte in Vietnam. Allerdings blieb sein Einfluss stets beschränkt, da er weder Kontrolle über die zugehörigen Einheiten und Operationen der US Air Force und US Navy, noch über die Aktivitäten der CIA in Vietnam besaß. Ihm gelang es bis 1967 mit seiner Doktrin von überlegener Feuerkraft und Luftmobilität den Vormarsch des Vietcong in ländlichen Gebieten zwar nicht zu stoppen, doch wenigstens zu verlangsamen. Die Tet-Offensive 1968 machte allerdings deutlich, dass Westmorelands Strategien die kommunistische Guerilla in ihrer Aktionsfähigkeit keineswegs zerschlagen hatte. Während seiner Zeit als Kommandierender General in Vietnam stieg die Zahl der US-amerikanischen Soldaten (zu Beginn „Militärberater“ genannt) von 15.000 (1964) auf 500.000 (1968). Nicht zuletzt wegen diesem enormen numerischen Anstieg an Soldaten wurde sein Name von politischen Aktivisten in den USA in "General Wastemoremen" (General Verschwende-mehr-Männer) verunglimpft.

Als er weitere 206.000 Mann und eine Mobilisierung der Reserveeinheiten forderte sowie eine Ausweitung des Krieges auf Nachbarländer, um die Nachschublinien des Feindes zu unterbrechen und sogar den Einsatz von Nuklearwaffen gegen Hanoi forderte, wurde der General im Juni 1968 abberufen und durch General Creighton Abrams ersetzt. Zur Ironie der Geschichte gehört, dass zwei Jahre nach seiner Abberufung der Kr..eg auf Kambodscha und Laos ausgeweitet wurde, wie er es schon in seiner Amtszeit vehement gefordert hatte.

Er diente danach bis zu seiner Pensionierung 1972 fast ohne jeglichen Einfluss als Chief of Staff of the Army. Westmoreland schob in seinem Memorandum War in Vain? die Schuld am Versagen der so genannten Abnutzungsstrategie („war of attrition“) auf Präsident Lyndon B. Johnson, der seine Ziele in Vietnam zu unsicher und nachgiebig verfolgt habe.

1974 scheiterte Westmoreland in seiner Kandidatur als Gouverneur von South Carolina.

1965 war er Mann des Jahres des Time Magazine.


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 10:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Ho Chi Minh!!!!!!   Mi Okt 15, 2008 12:36 pm

Ho Chi Minh (vietnamesische Schreibweise Hồ Chí Minh (* 19. Mai 1890; † 2. September 1969) war ein vietnamesischer Revolutionär und Politiker, Premierminister (1945-1955) und Präsident (1955-1969) der Demokratischen Republik Vietnam.

Vietnam Politik!!!!
In den 60er Jahren war er eine der treibenden Kräfte in den Versuchen, Nordvietnam und Südvietnam wiederzuvereinigen. Bis zu seinem Tod im Jahre 1969 führte er fast ununterbrochen den Kampf zuerst gegen Frankreich und Japan, später im Vietnamkrieg gegen die Vereinigten Staaten und das von ihnen unterstützte Regime in Südvietnam. Dabei wurde von ihm die Trường-Sơn-Straße (die im Westen als Ho-Chi-Minh-Pfad bekannt wurde) für den heimlichen Transport von Material von Nord- nach Südvietnam eingerichtet.

Hồ Chí Minh starb am 2. September 1969 im Alter von 79 Jahren an Herzversagen.

Obwohl Hồ Chí Minh für einen einfachen Lebensstil, Bescheidenheit und Integrität bekannt ist, war er während seiner Präsidentschaft wie nach seinem Tod das Zentrum eines großen Personenkults. 1975 bekam die Stadt Saigon den Namen Ho-Chi-Minh-Stadt. In Hanoi wurde ein Mausoleum im Stile des Leninmausoleums errichtet, wo sein einbalsamierter Leichnam gegen seinen Willen ruht (er wollte, dass seine Leiche verbrannt und die Asche in Nord- und Südvietnam verteilt wird). Das Mausoleum steht in der Nähe des Platzes, an dem Hồ Chí Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung öffentlich verlas...


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 11:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: der Südvietnamesische President ..Nguyễn Văn Thiệu!!!!   Mi Okt 15, 2008 12:49 pm

President ..Nguyễn Văn Thiệu!!!!
Nguyễn Văn Thiệu, (* 5. April 1923 in der Provinz Ninh Thuận; † 29. September 2001 in Newton bei Boston, USA) war ein südvietnamesischer General und Präsident seines Landes.


Vietnam Politik und
Nachdem die neue, am 1. April 1967 in Kraft getretenene südvietnamesische Verfassung ein parlamentarisches System vorsah, kandidierte Nguyễn für die Präsidentschaftswahlen am 1. September 1967 und trat damit gegen den amtierenden Präsidenten Luftmarschall Nguyễn Cao Kỳ an.

Am 3. September 1967 gewann er die Wahlen mit 38% der Stimmen und wurde neuer Präsident von Südvietnam. Der bisherige Amtsinhaber Nguyễn Cao Kỳ wurde Vizepräsident und hatte in der Folge kaum mehr Einfluss auf die Politik. Zwischen beiden Militärs kam es jedoch zu Spannungen. Nguyễn Văn Thiệu blieb Präsident bis zum 21. April 1975. Danach übernahm Trần Văn Hương das Amt des Präsidenten, da Nguyễn bei der bevorstehenden Einnahme Saigons durch die Kommunisten nach Taiwan emigrierte. Später wohnte er in Surrey (Großbritannien) und zuletzt in Boston (USA), wo er 2001 verstarb.


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 10:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Verteidigungsminister... Robert McNamara!!!   Mi Okt 15, 2008 12:55 pm

Robert Strange McNamara (* 9. Juni 1916 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker. Robert McNamara wurde 1960 der erste Präsident der Ford Motor Company, der nicht aus der Familie Ford stammte. Er war Verteidigungsminister der USA von 1961 bis 1968 und Präsident der Weltbank von 1968 bis 1981.


Vietnam Politik!!!
Zu den zentralen politischen Aufgabengebieten in seiner Zeit als Minister gehörte der Vietnamkr..eg, der auch zu seinem Ausscheiden aus dem Amt führen sollte. Unter McNamara wurden die Truppen in Vietnam aufgestockt und die Bombardierungen immer weiter verstärkt. Dies führte, unterstützt von den führenden US-Offizieren, schließlich zu einer Stationierung von 485.000 Soldaten bis Ende 1967 und 535.000 bis Juni 1968 unter dem Befehl von General William Westmoreland.

Mit der Eskalation der Truppenerhöhung und der Intensität der Kämpfe stiegen auch die Verluste. Entgegen der Ansicht vieler US-Offiziere setzte McNamara dabei als wesentliche Strategie der Kriegsführung auf die Statistik: Davon ausgehend, dass die Zahl der Vietkong-Kämpfer begrenzt sei, setzt er auf einen Abnutzungskrieg, an dessen Ende die Gegenseite besiegt sei. Der Erfolg dieser Strategie wurde dann an der Zahl getöteter Gegner gemessen, dem Body Count.

Im November 1967 empfahl McNamara überraschend, die Truppenstärke einzufrieren, die Bombardierung Nordvietnams einzustellen und den Bodenkampf Südvietnam zu überlassen - was Präsident Johnson sofort zurückwies. McNamara erklärte, die von ihm jahrelang verfolgte Politik sei falsch und seine Strategie für den Kr..eg gescheitert. Nachdem er vorher entschlossen für den Kr..eg eingetreten war, war seine Position nun diskreditiert und er verlor jedwede Unterstützung, auch von Präsident Johnson. Am 29. November erklärte er schließlich seinen Rücktritt, verbunden mit der Ankündigung seines neuen Postens bei der Weltbank. Nach Donald Rumsfeld ist McNamara damit der US-Verteidigungsminister mit der längsten Amtszeit und der Verteidigungsminister mit der längsten Amtszeit an einem Stück

Rüstungsprojekte
1961 wurde von McNamara, 3 Monate nach dessen Amtseinführung, der von seinem früheren Vorgesetzten General Curtis LeMay favorisierte B-70 Bomber auf nur noch 3 Maschinen gestrichen. Das SAC hatte 250 Maschinen beantragt. McNamara schätze die Beschaffungskosten von ca. 10 Mrd. US-$ als zu hoch ein und forcierte stattdessen die Einführung von günstigeren Interkontinentalraketen (ICBM). Mit LeMay geriet er auch während der Kubakrise aneinander und sorgte daraufhin dafür, dass dieser in den Ruhestand versetzt wurde.

Unter seiner Leitung wurde auch eines der bis dahin größten Beschaffungsprogramme der US-Luftwaffe beschlossen: 1965 bekam Lockheed den Zuschlag für die C-5A Galaxy, dem ersten Großraumtransportflugzeug seiner Klasse. Auf Grund ständig steigender Kosten wurde aber die Anzahl der Maschinen von anfangs 115 auf 81 reduziert. Gleichzeitig setzte er den Bau der F-111 durch, musste jedoch nach Tests der Maschine die Navyversion zugunsten der F-14 aufgeben.


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 11:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: ....Harold G. „Hal“ Moore !!!!!   Mi Okt 15, 2008 1:01 pm

Colonel „Hal“ Moore
(Wir waren Helden)

Harold G. „Hal“ Moore (* 13. Februar 1922 in Bardstown, Kentucky) ist ein ehemaliger Lieutenant General der US Army. Er kommandierte als Lieutenant Colonel das 1. Bataillon, 7. US-Kavellerieregiment, 3. Brigade, 1. US-Kavalleriedivision in der Schlacht im Ia-Drang-Tal vom 14. bis 16. November 1965 während des Vietnamkr..eges.


In Bardstown, Kentucky geboren, hatte er auf Grund demographischer Beschränkungen kaum Chancen einen Platz an der United States Military Academy zu erlangen. Darum zog Moore nach Washington (District of Columbia), beendete die High-School und besuchte dann für zwei Jahre die George Washington Universität, bevor er 1942 eine Empfehlung für West Point von einem Kongressmitglied aus Georgia erhielt (obwohl er nie in Georgia gewesen war). Er absolvierte 1945 die Militärakademie in West Point und besuchte danach die George-Washington- und Harvard-Universität für ein Postgraduierten-Studium, das er mit einem Abschluss im Fach "Internationale Beziehungen" abschloss.

Moore wurde 1945 zum Lieutenant ernannt und ging 1977 in den Ruhestand. Gen. Moore war der erste seiner Klasse (1945), der zum Brigadier General, Major General und zum Lieutenant General befördert wurde. Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst wurde Moore Vizepräsident des Skigebiets Crested Butte in Colorado
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BeitragThema: Martin Luther King!!!!   Do Okt 16, 2008 1:54 pm

Martin Luther King..!!!


Martin Luther King Jr. (* 15. Januar 1929 in Atlanta, Georgia; † 4. April 1968 in Memphis, Tennessee) war ein US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler. Er zählt weltweit zu den wichtigsten Vertretern im Kampf gegen die Unterdrückung der Afroamerikaner und Schwarzafrikaner und für soziale Gerechtigkeit. King, der immer die Gewaltlosigkeit predigte, wurde dreimal tätlich angegriffen, überlebte mindestens ein Bombenattentat und wurde zwischen 1955 und 1968 mehr als 30 Mal inhaftiert. Am 4. April 1968 wurde er in Memphis, Tennessee, erschossen..

Mr.King und sein Angagemente gegen den Vietnamk..ieg!!!!
King wandte sich ab 1966 mehr und mehr gegen den Vietnamkr..eg, was nicht alle seine Weggefährten erfreute. Wie viele weiße Amerikaner standen auch große Teile der schwarzen Bevölkerung auf Seiten der Befürworter dieses Kr..eges, zudem gab es kaum Unterstützung von den Gewerkschaften. Viele Bürgerrechtler befürchteten, dass sich die Bürgerrechtsbewegung mit einer Parteinahme gegen den Kr..eg selber schaden würde, weil Präsident Johnson benötigte Mittel für sie streichen lassen würde. Zudem nahmen die Spenden seit der Argumentation gegen den Vietnamkr..eg rapide ab. Doch King wich nicht zurück, er ging von da an den eingeschlagenen gewaltlosen Weg nicht nur gegen die Rassentrennung im Süden, sondern auch zunehmend gegen Armut und Kr..eg, einen Kr..eg, dessen amerikanische Tote in den Südstaaten der USA auf getrennten Friedhöfen für Weiße und Schwarze bestattet werden mussten. In diesem Zusammenhang argumentierte er oft, dass viele Milliarden US-Dollar, mit denen große soziale Probleme behoben werden könnten, in den Kr..eg investiert würden. Er versuchte, nun für alle benachteiligten Menschen, insbesondere natürlich immer noch für die schwarze Bevölkerung, bessere Lebensbedingungen zu erreichen.

King wurde so zur persona non grata im Weißen Haus und vor allem auch beim FBI unter Chef Hoover. Die Zusammenarbeit mit der Antikriegsbewegung und deren weißen Führern sowie seine Pläne, unter anderem im Jahr 1968 einen Poor People's March (etwa: Marsch armer Leute) nach Washington zu organisieren, fanden immer mehr Kritiker. Bei diesem Marsch wollte sich King auch für die anderen Minderheiten des Landes einsetzen.

Mitte April 1967 führte King eine Demonstration von etwa 200.000 Menschen durch New York City und im Oktober 1967 flog er nach Birmingham, wo er wegen eines früheren Urteils eine Haftstrafe von 5 Tagen ableisten musste.
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