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 Vietnam war era pics of special units, LRRPS, MACV SOG,AATV,SEALS,FFL,GREEN BERETS...

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Bobo
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BeitragThema: Vietnam war era pics of special units, LRRPS, MACV SOG,AATV,SEALS,FFL,GREEN BERETS...   Di Okt 14, 2008 2:30 pm

Ich beginne mal mit den GREEN BERETS!!!!
Das United States Army Special Forces Command (Airborne) (kurz Special Forces, USASFC, deutsch „luftlandefähiges Sondereinsatzkommando des Heeres der Vereinigten Staaten“) ist die dienstälteste Spezialeinheit der US Army. Ihre etwa 10.000 Soldaten werden aufgrund ihres grünen Baretts auch Green Berets genannt. Es handelt sich dabei ausschließlich um Kampftruppen, Unterstützung wird von anderen Einheiten des United States Army Special Operations Command USASOC (dt. „Heeresoberkommando für Sondereinsatzkräfte“) geleistet, dem die Special Forces unterstehen.

Die Einsatzschwerpunkte der Special Forces sind Militärberatung, asymmetrische Kriegführung und Fernaufklärung. Das macht sie zur am vielseitigsten ausgebildeten Truppe innerhalb der US-Streitkräfte und ermöglicht ihren Einsatz sowohl in Friedenszeiten als auch im Konfliktfall und im Krieg.

Green Berets, englisch »Grüne Barette«,eine 1952 gegründete Spezialeinheit der US-amerikanischen Streitkräfte, benannt nach ihrer grünen Kopfbedeckung. Die für den Guerillakrieg und die Bandenbekämpfung in Fort Bragg (North Carolina) ausgebildeten Green Berets wurden u. a. im Vietnamkrieg eingesetzt!!!!!

John F. Kennedy und die Special Forces
Konflikt zwischen konventionellem Militär und Spezialeinheiten [Bearbeiten]Entgegen der Meinung der Vereinigten Stabchefs reifte bei John F. Kennedy nach der Lektüre von Schriften Che Guevaras, Mao Zedongs und des Buches People’s War, People’s Army des vietnamesischen Generals Võ Nguyên Giáp die Überzeugung, dass ein heimlicher, verdeckter und ideologisch motiviert geführter Guerillakrieg sich zu einer ernsthaften Bedrohung für amerikanische Interessen entwickeln könnte. Unterstützt wurde er in dieser Einsschätzung durch den OSS-Veteran Roger Hilsman, dem damaligen Leiter des Bureau of Intelligence and Research, des Nachrichtendienstes des Außenministeriums, der ihn auf dieses neue Bedrohungspotenzial aufmerksam machte.

Spätestens aber nach der Kuba- und Berlinkrise verstärkte sich der Eindruck, dass das bisher mittels konventioneller militärischer Großverbände geführte Gefecht nicht mehr ausschließlich das geeignete Mittel darstellte, um im Zeitalter des Kalten Krieges US-Interessen zu wahren. Zu dieser Wahrnehmung trug darüber hinaus die Tatsache bei, dass die Anzahl der Stellvertreterkriege in den 1960er Jahren deutlich zunahm.

Kennedy kam zu der Auffassung, dass es einer neuen militärischen Spezialeinheit bedurfte, die den künftigen Formen bewaffneter Auseinandersetzungen und der geplanten politischen Einflussnahme durch Ausbildung einheimischer Kräfte und humanitäre Hilfe angepasst sein musste.

Im Verteidigungsministerium war man sich zu diesem Zeitpunkt sicher, dass der von Hồ Chí Minh geführte Krieg in Südostasien militärisch nichts Besonderes sei und es sich im Falle einer notwendigen direkten Intervention um einen mit vorhandenen Mitteln lösbaren Auftrag handelte. Einen direkten Zusammenhang zwischen den politischen Auseinandersetzungen in Südvietnam und den Aktionen des kommunistischen Militärs in Nordvietnam stellte das Verteidigungsministerium nicht her.

Deshalb sah man auch keinen Handlungsbedarf für Ausbau und Aufwertung bestehender Eliteverbände oder deren Neuaufstellung. Im Gegenteil betrachtete man die Initiative des US-Präsidenten und das damit verbundene Konzept militärischer Eliteorganisationen argwöhnisch, da es bei der US Army, anders als in vielen anderen Armeen, eine entsprechend ausgeprägte Tradition nicht gab. Stattdessen hatte das US-Militär bisherige Kriege mit massiver Mannstärke und überlegener Feuerkraft geführt. Die Mehrzahl der Generalität sah in dem Mikrokosmos der Spezialeinsatzkräfte geradezu die Antithese zum traditionellen, eher großformatigen militärischem Konzept mit negativen Auswirkungen auf die Moral konventioneller Einheiten und mit Budgetkürzungen für das restliche Militär. Darüber hinaus hatten weite Kreise der militärischen Führung keine Vorstellungen von Einsatzkonzept und Potenzial der Spezialkräfte. Dennoch setzte sich der Präsident in seiner Funktion als Oberbefehlshaber der Streitkräfte durch und verfügte 1960 die massive Aufstockung der Special Forces, die Einrichtung des Special Warfare Centers (dt. „Zentrum für spezielle Kriegführung“) sowie 1962 die Aufstellung der Navy Seals.

Spätestens während des Vietnamkrieges kam auch das Pentagon dann zu der Auffassung, dass massive Feuerkraft und totale Luftüberlegenheit weder militärisch noch politisch dazu geeignet waren, der Guerillataktik des Vietcong beizukommen, besonders unter Berücksichtigung des weit verbreiteten Dschungelterrains in Vietnam, das den einheimischen und damit landeskundigen Gegner bevorteilte. Währenddessen avancierten die Special Forces zum höchstdekorierten Truppenteil aller beteiligten Verbände auf dem vietnamesischen Kriegsschauplatz.

Von weitaus größerer Bedeutung war jedoch die Erkenntnis, dass das Konzept der Militär- und Ausbildungsberatung, des Aufstellens und Führens einheimischer Verbände, beispielsweise des Bergstamms der „Nung“, sowie die humanitäre und technische Unterstützung dazu führten, dass der militärische Gegner die Unterstützung der Zivilbevölkerung verlor. Damit waren die Spezialeinsatzkräfte wahrscheinlich die einzige Einheit der US-Streitkräfte, der es im Ansatz gelang, bei den Einheimischen die Überzeugungsarbeit zu leisten, die den Rückzugsraum und die logistische Basis des Vietcong einschränkte....

Massive Aufstockung
1960 wurde die in den USA verbliebene unterbesetzte 77th SFG personell auf ihre Sollstärke von 1.382 Soldaten aufgefüllt, zur 7th SFG umbenannt und mit Lateinamerika als militärischem Verantwortungsbereich betraut. Am 21. September 1961 wurde die 5th SFG (5. Brigade) aufgestellt, mit formal gesamtasiatischem Verantwortungsbereich, aber mit Vietnam als Schwerpunkt und in Südvietnam disloziert. 1963 wurden angesichts des eskalierenden Vietnamkrieges drei weitere Special Forces Groups (Brigaden), die 3rd, 6th und 8th, aufgestellt und nach Südvietnam verlegt.

Operation White Star

Colonel Arthur "Bull" Simons, Ranger-Veteran aus dem Zweiten Weltkrieg, führte 1959 eine verstärkte Kompanie mit 107 Mann nach Laos, um den Stamm der Meos zu rekrutieren. Während der sechsmonatigen Mission gelang es dem Team, tausende Angehörige des Meo-Stammes zu schlagkräftigen Einheiten auszubilden und sie in einem Guerillakrieg gegen die kommunistischen Pathet Lao anzuführen. Am Ende des Unternehmens führte Simons seine Einheit ohne eigene Verluste zurück. Nach dem Einsatz wurde Dick Meadows, einer der Patrouillenführer, von General William C. Westmoreland, dem Oberbefehlshaber des gesamten vietnamesischen Kriegschauplatzes, in der ersten Feldbeförderung vom Unteroffizier zum Offizier des Vietnamkrieges persönlich vom Unteroffiziersrang direkt zum Captain befördert. Danach infiltrierten andere Teams Laos und setzten die später in "Project 404" umbenannte Mission bis 1961 fort.

Die Schlacht von Nam Dong
In der Nacht des 6. Juli 1964 kam es zu einem Angriff zweier Vietcong-Bataillone auf eines dieser Camps im zentralen Hochland nahe dem Ort Nam Dong. In einem die ganze Nacht andauernden Gefecht gelang es den Verteidigern, bestehend aus dem ODA-726 (726. Zug), südvietnamesischen Kräften und australischen Soldaten, den Stützpunkt gegen den zahlenmäßig weit überlegenen Gegner zu halten. Der Kongress der Vereinigten Staaten verlieh dem Kommandeur der Einheit, Captain Roger Donlan, anschließend die Medal of Honor, die Erste des Vietnamkrieges.

Operation Kingpin
1970 entdeckte eine Aufklärungsdrohne ein neues Kriegsgefangenenlager bei Sơn Tây westlich von Hanoi. Es handelte sich um das Sơn-Tây-Lager, das als Auffang- beziehungsweise Nebenlager des berüchtigten Hanoi Hilton diente. Die Auswertung der Aufklärungsfotos ergab, dass an diesem Ort rund 50 amerikanische Soldaten festgehalten wurden. Daraufhin wurde Colonel Arthur Simons mit einer Befreiungsoperation beauftragt. Das Team bestand aus 100 Army Special Forces-Veteranen, die alle über mehrjährige Südostasienerfahrung verfügten. Auf der Eglin Air Force Base (Florida) wurde ein zerlegbares Modell im Maßstab 1:1 errichtet, welches während der Überflugphasen sowjetischer Spionagesatelliten auseinandergebaut und in einem Hangar versteckt wurde. Mehrere Monate lang wurden dort sämtliche denkbaren Aspekte einer solchen Operation trainiert. Captain Dick Meadows entwickelte eigens für diesen Einsatz eine Überraschungstaktik, die einen Hubschrauberabsturz direkt ins Zentrum des Lagerkomplexes vortäuschen sollte. Gleichzeitig sollte der Angriff mit Ablenkungsluftschlägen auf Hanoi flankiert werden.

Schließlich genehmigte Präsident Richard Nixon den Einsatz, der am 21. November 1970 begann und unter der Bezeichnung Operation Kingpin firmierte, persönlich. Zunächst verlief der Angriff planmäßig. Alle amerikanischen Soldaten erreichten unverletzt den geplanten Einsatzort, dessen 50–100 nordvietnamesische Wachposten im Verlauf des Angriffs getötet wurden. Im Laufe der Zeit musste die Einheit jedoch feststellen, dass sämtliche Gefangenen kurz zuvor verlegt worden waren. Obwohl nur ein Flugzeug vom Typ F 105 G Wild Weasel abgeschossen wurde und das gesamte Team zurückkehrte, bewertete die amerikanische Öffentlichkeit die Operation als Fehlschlag.

Dieser Einsatz nutzte den amerikanischen Kriegsgefangenen dennoch, weil die nordvietnamesische Führung fortan bestrebt war, die Masse der amerikanischen Kriegsgefangenen im Hỏa-Lò-Gefängnis in Hanoi zu konzentrieren. Trotz der immensen Überbelegung der Zellen genossen die Gefangenen dadurch den psychologischen Vorteil, nicht mehr in Isolationshaft gehalten zu werden. Ein weiterer unmittelbarer Erfolg der Operation war laut Einschätzung der Autoren Tom Clancy und John Gresham , eine nordvietnamesische Neubewertung der Gefangenensituation. Das Regime sah sich gezwungen, die Misshandlung der Kriegsgefangenen einzuschränken, weil es nun ständig mit eventuell erfolgreichen Befreiungsoperationen rechnen musste. Die öffentliche Präsentation ausgemergelter und verletzter ehemaliger Kriegsgefangener hätte von der Regierung der USA propagandistisch instrumentalisiert werden können. Allerdings betrachtete die nordvietnamesische Regierung die Kriegsgefangenen zunehmend als Verhandlungsmasse für Friedensgespräche und setzte sie dementsprechend ein

Und hier noch eine kleine Zugabe.....The Ballad Of The Green Berets(von Sergeand Barry Sadler)
http://www.youtube.com/watch?v=LH4-tOqLH94 cheers

(TEXT)
Fighting soldiers from the sky
Fearless men who jump and die
Men who mean just what they say
The brave men of the Green Beret

Chorus:
Silver wings upon their chest
These are men, America's best
One hundred men will test today
But only three win the Green Beret


Trained to live off natures land
Trained in combat, hand-to-hand
Men who fight by night and day
Courage peak from the Green Berets


(Chorus) Silver wings upon their chest
These are men, America's best
One hundred men will test today
But only three win the Green Beret


Back at home a young wife waits
Her Green Beret has met his fate
He has died for those oppressed
Leaving her his last request
"Put silver wings on my son's chest
Make him one of America's best
He'll be a man they'll test one day
Have him win the Green Beret"


(Chorus) Silver wings upon their chest
These are men, America's best
One hundred men will test today
But only three win the Green Beret


Zuletzt von Bobo am Mi Okt 15, 2008 11:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: MACV-SOG   Di Okt 14, 2008 2:48 pm

Military Assistance Command, Vietnam - Studies and Observation Group


Die Military Assistance Command, Vietnam - Studies and Observation Group (MACV-SOG) war eine Spezialeinsatztruppe für unkonventionelle Kriegführung. Sie war während des Vietnamkrieges in streng geheimen Operationen in ganz Südostasien im Einsatz und dem Military Assistance Command Vietnam unterstellt.

Organisation und Auftrag.Die Einheit setzte sich aus Komponenten der US Army Special Forces (Green Berets), US Air Force Combat Controllers und US Navy SEALs zusammen.

Das Personal wurde durch das Special Operations Augmentation (SOA) ausgesucht und zum MACV-SOG überstellt. Hauptauftrag war die Durchführung geheimer Ausbildungs-, Stoßtrupp (direct action) und Aufklärungsmissionen. Es wird geschätzt, dass es ca. 73 Recon Teams der Mac-V-SOG hinter feindlichen Linien gab.

Die ersten HALO-Fallschirmspringereinsätze unter Gefechtsbedingungen wurden von der MACV-SOG durchgeführt.

Aufgrund der Dauer ihrer Missionen, die sie oft auch jenseits der Grenzen Südvietnams nach Laos, Nordvietnam oder Kambodscha führten, wurden ihre Missionen oft Shining Brass oder Prairie Dog genannt. MACV-SOG ging als eine der effektivsten Einheiten in die Militärgeschichte ein.

Die höchste militärische Auszeichnung der USA, die Medal of Honor, wurde innerhalb des MACV-SOG zehn Mal verliehen.

Struktur
Die MACV-SOG setzte sich aus drei Hauptgruppen nach territorialer Aufteilung sowie einer Sondergruppe zusammen:


Command and Control North (CCN) [Bearbeiten]Eingesetzt in Da Nang vom November 1967 bis zum März 1971.

„Command and Control North“ (CCN) wurde von MACV-SOG 1967 als eine Vergrößerung der „Da Nang Forward Observations Base“ (FOB) gegründet. CCN war das größte der drei MACV-SOG Feldkommandos und wurde von einem Lieutenant Colonel geführt. Ihre Hauptaufgabe bestand in der Ausführung von geheimen Missionen jenseits der Grenze nach Laos und Nordvietnam.

Die ersten Missionen wurden im Februar 1964 ausgeführt. Zum damaligen Zeitpunkt wurden US-amerikanisch geführte Einheimische des Stammes der Nung als Reaktionseinheit eingesetzt, um größere Kampfaktionen durchzuführen. CCN arbeitete dabei oft mit den von der CIA trainierten Einheimischen des Stammes der Gen zusammen. 1971 wurden die Missionen in Laos unter dem Codenamen Phu Dung gestellt.


Command and Control Central (CCC) [Bearbeiten]Eingesetzt in Kontum vom November 1967 bis zum März 1971.

Das „Command and Control Central“ (CCC) wurde ebenfalls 1967 gegründet - als Vergrößerung der „Kontum Forward Observation Base“. CCC hatte den gleichen Aktionsraum für Geheimoperationen. Aufgrund seiner flexiblen Struktur war es universell einsetzbar.

Die Aufklärungsteams des CCC bestanden meist aus 3 Soldaten der US Army Special Forces und 9 Einheimischen. Diese wurden besonders wegen ihrer Kenntnisse des Dschungels und ihrer Härte geachtet. Meist wurden sie für Aufklärungsmissionen oder zum Einweisen von Luftangriffen eingesetzt. Die sogenannten Hatchet Forces waren stärkere Trupps, bestehend aus fünf Soldaten und 30 Einheimischen und konnten größere Missionen ausführen.


Command and Control South (CCS) [Bearbeiten]Eingesetzt in Ban Me Thuot vom November 1967 bis zum März 1971.

„Command and Control South“ (CCS) wurde gegründet, als die Erlaubnis für Einsätze hinter den Grenzen von Kambodscha gegeben wurde. Es wurde zuerst von einem Major, später von einem Lieutenant Colonel kommandiert. Meist wurden auch CCS in geheimen Aktionen hinter den Grenzen eingesetzt.


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 12:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: ARVN Rangers!!!!   Di Okt 14, 2008 2:53 pm

Auch bekannt als...Black Panthers...



Die Black Panther Ranger waren eine südvietnamesische Eliteeinheit, die während des Vietnamkrieges aufgestellt wurde und an zahlreichen Operationen und Gefechten beteiligt war.

Die Black Panther Ranger waren der 1. ARVN-Division untergliedert, welche durch ihre „Hoc Bao“ Black Panther Kompanie berühmt wurde. Die Black Panther Ranger waren in der Zeit von 1960 – 1975 im Einsatz und zeichneten sich in der Ersten Schlacht um Saigon, der Schlacht um Hue, der Operationen Dong Xoai, Binh Gia und Lam Son 719 durch besondere Tapferkeit aus.

Trainiert waren sie für den Guerillakrieg, Dschungel- und Häuserkampf und waren durch ihre Aggressivität vom Vietcong sehr gefürchtet, welcher die Auseinandersetzung mit dieser Eliteeinheit meidete. Militärisch zeichneten sich die Black Panther Ranger insbesondere bei der Invasion auf Kambodscha und der Osteroffensive aus.

Man unterteilte die Black Panther Ranger in 54 Ranger-Bataillone, der 81. Rangergruppe und den Border-Ranger, die speziell an der Grenze zu Laos und Kambodscha im Einsatz waren.

Viele Black Panther Offiziere wurden in der US Army Ranger School in Fort Benning/Georgia ausgebildet und kämpften oft zusammen mit lokalen CIDG-Kräften oder Special Forces.

1975 wurden fast alle Rangereinheiten gezielt vernichtet, konnte man ihre Offiziere gefangen nehmen, so erfuhren sie in den „Umerziehungslagern“ eine gesonderte Behandlung, meist Folter und Exekution.

Es wird berichtet, dass nicht alle Black Panther Einheiten nach der Kapitulation die Waffen niederlegten und in unzugänglichen Gegenden eine Zeitlang weiter kämpften.

Auffälliges Merkmale;Gelber Patch mit dem Kopf eines Panthers und der ARVN Ranger Helm... (siehe Self Made ARVN Helm)


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 1:00 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: US Navy SEALs   Di Okt 14, 2008 3:00 pm

United States Navy Seals





US Navy SEALs-AbzeichenDie United States Navy SEALs sind eine Spezialeinheit der US Navy. Sie unterstehen dem United States Naval Special Warfare Command (NAVSPECWARCOM), das sein Hauptquartier im kalifornischen Coronado (San Diego) hat und selbst Teil des US Special Operations Command (USSOCOM) ist.

Der Begriff „SEAL“ ist ein Akronym aus den Wörtern Sea, Air, Land (Meer, Luft, Boden), die die Einsatzorte der Spezialeinheit zum Ausdruck bringen. Es entspricht ferner dem englischen Ausdruck für Seehund/Robbe und wird auch so ausgesprochen.

Inoffizielles Motto der Einheit ist: The Only Easy Day Was Yesterday (dt.: „Der einzige leichte Tag war gestern“).


Mark V-Boot der SEALsDie SEALs sind als Marine-, Luftlande- und Bodenstreitkräfte einsetzbar. Ihr Aufgabenspektrum umfasst Aufklärung und die Abwehr feindlicher Aufklärung, direkte Kampfeinsätze, unkonventionelle Kriegführung, Terrorismusbekämpfung,außerdem Befreiungs- und Rettungsoperationen. Unkonventionelle Kriegführung umfasst zahlreiche verdeckte Operationen in gegnerisch kontrolliertem oder politisch schwierigem Umfeld, unter anderem Guerilla-Kriegführung gegen wichtige Ziele hinter gegnerischen Linien, psychologische Kriegführung und Sabotage. Dabei sind sie vor allem auf maritime und küstennahe Umgebung ausgelegt, auf die unerkannte Bewegung zum Einsatzziel durch das Wasser, blitzartige Operationen und den schnellen Rückzug auf dem Wasserweg. Dies soll ihnen den Zugriff auf Objekte ermöglichen, die für größere Verbände nicht oder nur nach schweren Kämpfen erreichbar sind. Darüber hinaus legt das Konzept der Navy SEALs hohen Wert auf die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl anderer Truppengattungen und Funktionsfähigkeit unter Einsatzbedingungen vom Friedens- über den Konflikt- bis hin zum Kriegsfall. Da SEALs meist nur in kleinen Teams operieren, haben sie eine geringe Feuerkraft, und können, wenn sie von größeren Einheiten entdeckt werden, leicht aufgerieben werden. Deshalb ist es wichtig, dass sie während des Einsatzes nicht entdeckt werden und Rückzugsmöglichkeiten haben


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 12:03 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: CIDG   Di Okt 14, 2008 3:11 pm

Civilian Irregular Defense Group!!!!

(Bild oben!!!) Zwei CIDG´s und ein Ranger Advisor!!!!

Mit Angehörigen der MIKE Force (Mobil Strike Force) eine Unterabteilung der Special Force/Green Berets!!!!


Die Civilian Irregular Defense Group (Abk.:CIDG) war ein vom CIA 1961 ausgedachtes Programm im Vorfeld des Vietnamkr..egs. Der Plan bestand darin, irreguläre südvietnamesische Truppenverbände im Hochland um Tây Nguyên einzuschleusen, um den immer mehr an Einfluss gewinnenden Vietcong zu begegnen.


Mission !!!
Angefangen mit der Ortschaft Buon Enao wurden kleine A-Teams der Green Berets gebildet, die in den Dörfern im Hochland Entwicklungs- und Verteidigungszentren einzurichten versuchten. Das Hauptaugenmerk lag darin, die Dorfbewohner sowie die örtlichen Rebellengruppen während zwei Wochen zu Verteidigungszwecken auszubilden und sie mit besseren Wa..en auszurüsten, um sie ähnlich einer Bürgerwehr gegen die Vietcong zu wappnen. Wenn ein Dorf beschwichtigt war, diente es als Ausbildungslager für angrenzende Dorfgemeinschaften in der Hochlandebene.

Die überwiegende Mehrheit der CIDG-Camps waren von regionalen etnischen Minderheiten bewohnt, besonders durch die Montagnards, die eine ablehnende Haltung sowohl gegenüber der südvietnamesischen wie auch der nordvietnamesischen Politik übten und damit wohlwollend empfänglich dem US-amerikanischen Angebot zur Unterstützung der Selbstverteidigung gegenüberstanden.

Als 1963 das Militär das Programm als vollen Erfolg bezeichnete, bemängelte es jedoch, dass die CIDG-Einheiten sowie die Special Forces-Einheiten keine strukturelle Kommandoebene besaß, woraufhin die Anweisung zu Operation Switchback kam, der Kodename zur Abtretung des Verantwortungsbereichs des CIDG-Programms der CIA an die MACV.

Das CIDG-Programm wurde erheblich ausgeweitet, nachdem die gesamte 5th Special Forces Group in Vietnam eintraf. Daraufhin bekamen die vormals tätigen CIDG-Einheiten neue konventionelle Aufgabenbereiche zugestellt, insbesondere der Grenzüberwachung sowie der Aufklärung. Diese Aufgaben wurden bis 1970 gänzlich vom Korps der United States Army Rangers übernommen.

Schlachten :
Dong Xoai
Nam Dong
A Shau
Hiep Hoa
Kham Duc


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 3:07 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: LRRP`S(Long Range Reconnaissance Patrol)   Di Okt 14, 2008 3:26 pm

Auch bekannt als Fernspäher!!!!


Fernspäher sind die infanteristischen Aufklärer im Heer. Fernspäher operieren oft auf sich allein gestellt hinter den feindlichen Linien und sammeln dort vornehmlich Erkenntnisse über feindliche Kräfte. Die international gebräuchliche Bezeichnung für die Fernspähtruppe ist Long Range Reconnaissance Patrol - LRRP (gesprochen Lörp).
Sie fungieren als spezialisierte Kräfte mit erweitertem Aufgabengebiet.!!!!

Das Einsatzgebiet eines Fernspähtrupps kann bis zu 150 km von der eigenen Truppe entfernt im feindlichen Hinterland liegen. Die Verbringung der Soldaten in das Einsatzgebiet kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen:
Fallschirmabsprung
Anlandung mit Hubschraubern
Anlandung mit Booten
Infiltration zu Fuß

Beispiels Film; 84 Carlie Mopic !!!


Zuletzt von Bobo am Do Okt 16, 2008 12:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vietnam war era pics of special units, LRRPS, MACV SOG,AATV,SEALS,FFL,GREEN BERETS...   Mi Okt 15, 2008 12:33 am

WOW

Sehr interessant. Ich verschieb das mal ins History Forum.
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BeitragThema: Re: Vietnam war era pics of special units, LRRPS, MACV SOG,AATV,SEALS,FFL,GREEN BERETS...   Mi Okt 15, 2008 7:51 am

Danke LT!!!
Die Bilder wede ich dann Morgen einfügen!!!!
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BeitragThema: U.S.M.C. Reconnaissance   Mi Okt 15, 2008 4:46 pm

U.S.M.C. Reconnaissance!!!!


Auftrag !!!!!!
Soldaten der Force Reconnaissance ( Reconnaissance = Aufklärung/Erkundung ) führten hoch spezialisierte Aufträge meist im kleinen oder geheimen Rahmen aus. Zu ihren Spezialgebieten zählten dabei:

Amphibische Operationen und Aufklärung tief hinter feindlichen Linien, hinter der 10 Meilengrenze, für die die Marine Corps Reconnaissance Battalions zuständig waren.
Assistierten in spezialisierten technischen Missionen in Zusammenhang mit Massenvernichtungswaffen, chemische- oder atomaren Kam..fstoffen sowie Funkanlagen, Sensoren und Meldebojen.
Waren bei der Zielerfassung von lasergesteuerten Bo..ben, Artillerie und Schiffsartillerie im Einsatz
Waren verantwortlich für das Ausführen von begrenzten Handstreichunternehmen, z.B. auf Ölplattformen, Gefangennahme von Personen oder Eroberung von sensiblem Material.
Geiselbefreiung und Befreiung von Kriegsgefangenen.
Die Force Reconnaissance gehörte nicht wie alle anderen amerikanischen Spezialeinheiten zum US-Hauptkommando für Spezialoperationen, dem US Special Operations Command (USSOCOM).


Geschichte !!!!!!
Die Ursprünge der Force Reconnaissance liegen in den Experimenten mit einer spezialisierten Aufklärungseinheit des USMC in Camp Pendleton außerhalb von San Diego, Kalifornien, im Jahr 1954. Drei Jahre später wurde dieses Team in die bereits bestehende amphibische Aufklärungskompanie integriert und die 1st Force Reconnaissance Company formiert. Die Grundsteine liegen demnach beim Amphibious Reconnaissance Battalion, kommandiert von Captain James L. Jones.

1958 wurde die Hälfte der Marines in der 1st Force Recon von der Kompanie abgezogen und zur Gründung der 2nd Force Reconnaissance Company benutzt. Die erste Kompanie unterstand der Fleet Marine Force Pacific (FMFPac), während die zweite Kompanie der Fleet Marine Force Atlantic (FMFAtlant) unterstand).

Die Force Recon Marines erhielten ihre Feuertaufe im Vietnamkrieg, wo sie ab 1965 eingesetzt wurden, und für fünf Jahre Dienst leisteten. 44 Marines der 1st Force Recon wurden während des Kr..eges ge..ötet oder sind bis heute verschollen.

Nach dem Rückzug der US-Regierung aus Vietnam wurden die Erste und Zweite Kompanie deaktiviert (1974) und die diensthabenden Force Recon Marines wurden in das 2nd Reconnaissance Bataillon integriert, um die Aufklärung des USMC tief im Feindesland aufrechtzuerhalten.

Die Force Recon Einheiten waren bis zu ihrer Auflösung im Irak und Afghanistan im Einsatz.

Im Februar 2006 wurde der Verband aufgelöst und das Personal anderen Einheiten zugeteilt.....!!!!!
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BeitragThema: Re: Vietnam war era pics of special units, LRRPS, MACV SOG,AATV,SEALS,FFL,GREEN BERETS...   

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Vietnam war era pics of special units, LRRPS, MACV SOG,AATV,SEALS,FFL,GREEN BERETS...
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